Eine Naturheilkundliche Basisbehandlung von HP Gerhard Burns
Inhalte aus: Vorträgen, Veröffentlichungen, Behandlungen, Medizinischer Fachliteratur
⊕Aus Naturheilkunde Selbsthilfe erlernen
- Das Fließsystem Lebebender Systeme (Mensch) - Scheingesund ist nicht gesund!
- Was ist noch gesund, was ist bereits krank? - Das Überlaufende Fass
- Die Grundregulation - Prof.Dr. Reckeweg " - 6 Krankheitsphasen
- Krankheit ist ein zweckmäßiger Vorgang!? - Vor allem nicht schaden- Heilung nicht behindern
- Mehr Entorgen als Versorgen! - Ernährung ist vor allem Entsorgung
- Das Tödliche Quartett (Bluthochdruck u.a.) - Gesund oder Krank ? = WHO. Diiagnoseschlüssel
- Scheingesundheit, das Überlaufende Fass - Der Verschlackungspegel von Geburt an!
- Über 400 zugelassene Fremdstoffe - Entstehung Reaktiver Metaboliten
Hierholzer, Schmid, 1993
Aus Naturheilkunde Selbsthilfe lernen
Lebende Systeme wie Mensch und Tier bestehen aus einem Fließsystem








Zu schweren Krankheiten sollte es eigentlich nicht mehr so häufig kommen, wenn man Krankheit als einen zweckmäßigen Vorgang versteht. Zum Beispiel ist Fieber in der Regel ein zwechmäßiger Vorgang, um entstandene Gifte im Körper zu neutralisieren und ausscheidungsfähig zu machen. Wie das zu verstehen ist, wird wie folgend erklärt:

Der "Körperliche Mülleimer" fängt von Geburt an sich vollzumüllen nach dem Prinzip des "Füllenden Fasses"
- Der VerschlackungsPegel von Geburt an -
Prof. Dr. Reckeweg hat die Krankheitsphasen in zwei Gruppen eingeteilt:
Krankheiten der Humoralen Phase (links vom Biologischen Schnitt)
Krankheiten der Zellulären Phase (rechts vom Biologischen Schnitt)
Das folgende Diagramm zeigt die sechs Krankheitsphasen:
3 Spalten links vom sogenannten Biologischen Schnitt und
3 Spalten rechts vom biologischem Schnitt ( = chronische Krankheiten mit einer Tendez zur fortschreitenden Verschlimmerung)

❗
Der Biologsiche Schnitt nach Reckeweg (Mitte des Diagramms) ❗ ist eine wichtige Trennung zwischen den " Normalen Krankheiten" und den "Degenerativen Krankheiten"
Der Linke Block mit den drei Spalten zeigt die Krankheiten, die man auch als "Normale Reaktionen" bezeichnen kann.
Diese Reaktionen sind sozusagen "Heilende Krankheiten". Weil eben z.B. Fieber die eingedrungenen Gifte unwirksam machen kann! An dem schrägen Pfeil von oben links bis unten rechts bis zum Biologischen Schnitt ist zu erkennen, dass unser Organisnus unter allen Umständen versucht, die Gifte zu neutralisieren bzw. diese wieder loszuwerden.
Das sind also GUTE REAKTIONEN, die der Mensch zwar als Krankheit und Unwohlsein empfindet wie z.B. Entzündungen und Fieber. Leider werden solche an sich "gute Reaktionen" oft nicht als solche erkannt oder anerkannt. Beispielsweise werden Fieber und Entzündungen als " Krankheiten" sofort bekämpft und unterdrückt. Das kann dazu führen, dass die an sich guten Reaktionen des Organismus verhindert werden, entstandene Gifte im Organismus zu beseitigen.
Die Folge davon ist oft, dass der Körper sich nicht selbst mehr mit Fieber von diesen " Giften" befreien kann. Auf diese Weise können daher z.T. chronische, zum Teil kaum noch gut zu heilende Krankheiten entstehen. Diese findet man dann rechts vom " Biologischen Schnitt" mit einer progressiven verschlimmernden negativen Tendenz!
Diesen Ausführungen ist unbedindingt noch folgende Erkenntnis hinzufügen:
Ernährung ist vor allem - ENTSORGUNG
Was ist Gesund - Was ist Krank?
Gesund oder Krank ? - Diesen exakten Zustand gibt es nicht! Nur in der Arbeitswelt gibt es dieses Hilfsmittel! Denn ab wann soll man jemanden krank schreiben? Theoretisch ist das klar, wenn jemand z.B. Fieber, sich ein Bein gebrochen oder jemand Rückenschmerzen hat und sich nicht mehr bewegen kann.
Wenn aber jemand plötzlich Rückenschmerzen hat und sich nicht mehr bewegen kann, dann sagt er vielleicht:
"Das hab ich noch nie gehabt!"
Die Erklärung kann aber auch ganz einfach sein:
Er war nur scheingesund!
Er hatte alle Jahre keine Beschwerden, aber "der Bauch wurde immer dicker!"
Die Erklärung zu diesem Phänomen ist einfach:
Sein " Körperlicher Mülleimer", der sich von Geburt an füllt, ist jetzt übergelaufen!
Er war nur scheingesund!

Die Scheingesundheit - oder Das überlaufende Fass

Wie kann man das erkennen und wie vermeiden?
Gesund oder krank - ist ein fließender Zustand!
Eine rechtzeitige Vermeidung des heute oft zu bemerkenden Verschlackungsprozesses ist kaum möglich. Warum?
Weil mit der heutigen Nahrungsindustrie mit ihren abgepackten Tüten, Gläsern, Dosen und anderen Verpackungen keine Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes hergestellt werden können. Man braucht z.B. staatlich zugelassene Zusatztstoffe, um die Nahrung zu "desinfizieren" . Diese Zusatzstoffe müssen zugelassen sein und auf den Verpackungen aufgeführt werden. Auch auf den Speisekarten müssen sie benannt werden. Da kann häufig draufstehen:
- Mit Konservierungsstoffen, Antioxidationsmitteln, Geschmackverstärkern oder
- geschwefelt, gewachst, mit Farbstoffen usw.
Hinzu kommt, dass die NahrungsMittel-Industrie als auch die Gaststätteninhaber natürlich möchten, dass ihre Produkte nachgefragt, gekauft und gegessen werden . Also werden Suchtstoffe, so nenne ich es mal, in Kauf genommen und hinzugefügt wie z.B. Geschmachsverstärker.
Es gibt über 400 zugelassenen Zusatzstoffe in der Nahrung. Zum Teil kennen der Organismus von Mensch und Tier diese Stoffe zum großem Teil gar nicht.
Diese Stoffe können z.T. süchtig und auf Dauer auch krank machen. Hinzugefügte Süßungsmittel wie Aspartam, Zucker unter anderem in Mengen machen auf Dauer süchtig! Die Geschmachsucht nach Süßem erhöht sich, besonders bei Kindern.
Das wissen die meisten Eltern auch. Aber wie können sie damit umgehen, damit die Kinder nicht zu Aussenseitern werden? Die "Industrielle Süßindustrie" will Gewinne machen. Süßes macht süchtig!
Aber Süßes macht sauer, entminiralisiert das Knochengerüst, macht süchtig und führt letztlich zu Übergewicht und Haltungsschäden.
Sehr ernst zu nehmen sind die folgenden Forschungen über die Entstehung von Reaktiven Metaboliten, wie nachfolgend beschrieben wird:

Von diesen etwa 400 zugelassenen Lebensmittel-Zusatz-Stoffen sind beispielsweise enthalten:
Farbstoffe (E100-E199)
Konservierungsstoffe (E200-E299)
Antioxidationsmittel, Säureregulatoren (E300-E399)
Verdickungsmittel (E400-E499)
Geschmackverstärker wie (E620-E650)
Süßstoffe, Trägerstoffe, Überzugsmittel u.a.
Diese Fremdstoffe in der Ernährung bewirken einen chronischen Vergiftungs-Prozess. Dieser Prozess ist schleichend.
Die Gifte summieren sich in unserem Körper. Man merkt sie zunächst nicht, sie tun vielfach auch nicht weh.
Sie wirken jedoch ständig! Und nicht wenige dieser "künstlichen Gifte" sind Fremdstoffe, die von Lebewesen verzweilfelt als unbekannte Stoffe bekämpft werden.
Bei der Bekämpfung dieser Stoffe können sogenannte "Reaktive Metaboliten" entstehen. Diese sogenannten Reaktive Metaboliten können sehr agressiv sein. Z.B. auch Krebs verursachen.
Reaktive Metaboliten und die damit im Körper stattfindenen Auseinandersetzungen haben schon 1993 die Mediziner Hierholzer, Schmid in ihrem Lehrbuch,
Pathophysiologie des Menschen 1993 beschrieben:

Die Entstehung von "Reaktiven Metaboliten" spielt in der Öffentlichkeit leider und auch in der Wissenschaft kaum eine Rolle, soweit ich informiert bin.
Praktische Hinweise aus Naturheilkundlicher Praxis
Das Schiele Kreislauftrainingsgerät ist seit über 65 Jahren auf dem Markt.
Es handelt sich um temperaturansteigende Teilbäder (Füße und Arme).

Seitliche Kopfschmerzen entstehen oft durch einen gestörten Energiefluss im Gallenblasenmeridian! Siehe Abbildung.
Diesen Meridian zum "Fließen" zu bringen hilft häufig schon, die Schmerzen zu lindern. Ein metallischer Akupunkturstift wäre dabei hilfreich, aber eine Fingerkuppe hilft auch oder das runde Ende eines Bleistiftes zu Not. Der Pfeil in der Zeichnung zeigt die Energie- Fließrichtung des Meridians an. Nun können die Kopfscchmerzen im Meridian durch zwei Möglichkeiten ausgelöst werden. Erstens im Meridian fließt zu viel Energie oder zweitens zu wenig Energie. Beide Fälle können die Kopfschmerzen oder auch eine Migräne auslösen. Wie kann man nun herausfinden, ob zu viel oder zu wenig Energie Energie im Meridian vorhanden ist? In der Regel findet man das schon dadurch heraus, wenn man , oder der Patient , merkt welche Streichrichtung angenhmer ist. Sind beide Streichrichtungen gleich in der Empfindung, dann scheint die Energie regelgerecht zu fließen. Dennoch kann eine leichte Massage des Gallenblasenmeridians am Kopf schon sehr angemehm sein. Hier ist nur der Verlauf des Gallenblasenmeridians am Kopf dargestellt. Wer also häufig seitliche Kopfschmerzen hat, sollte sich von einem "Kenner" der Materie untersuchen bzw. beraten lassen.
Es könnten im Verlauf der Meridians, das gilt übrigens für alle Meridane, Narben gefunden werden, die einen Störfaktur darstellen. Solche Narben kann man entstören durch Quaddeln in die Narbe mit Lidocain oder ähnlichem. Das zu braucht es dann einen ausgebildeten HP oder Naturarzt. Narbenenstörung kann auf diese Weise einen sogenannten Sekundeneffekt auslösen.
Ich selbst habe einer Patienten in dieser Weise sehr geholfen, bevor wegen Zahnsschmerzen weitere Zähne gezogen werden. Eine Narbe auf dem Kopf aus der Kinderzeit war nicht entstört. Sofort waren nach meiner Quadellung nach weinigen Augnblicken verschwunden

Verzehr von Schweinefleisch
Auch spielt in der Öffentlichkeit keine Rolle, dass man unbedingt Schweinefleisch meiden sollte!
Die nachfolgenden genannten Krankheiten könnten könnten zu einem großen Teil vermieden werden, nicht nur nach meiner Meinung, sondern nach der wissenschaftlichen Veröffentlichung von Prof.Dr.Heinrich Reckeweg
Lymphsystem und Schweinefleisch?

... 🦴 SUTOXINE!
Das Wort " Sutoxine" hat Prof. Dr. Reckeweg geprägt.
Noch ist seine kleine Schrift über
"Giftiges Schweinefleisch"
antiquarisch zu bekommen.

Meine Amnamese ergab: Eine prall mit Fleisch, auch Schweinefleisch, gefüllte Gefriertruhe! Mein Kollege im Ministerium hielt sich an meine Empfehlung. Die Gefriertruhe wurde abgeschafft. Ich verordnete zusätzlich einige harmlose homöophatische Ausleitungsmittel. Der Junge erholte sich zusehends. Noch nach sechs Jahren bedankte der Kollege sich bei mir. Die Familie hatte kategorisch den Ernährungsstil mit Erfolg geändert.
Toxischer Faktor des Schweinefleisches übersommert in den Schweinelungen
Von Prof. Dr. Hans-Heinrich Reckeweg
Schweinefleisch und Gesundheit




















