Tätigkeit als Diplomingenieur bei der damaligen Rhein-Ruhr-Ingnieurgesellschaft, RRI, 1967-1970
Planung u.a.: Hochgebirgsstraße, 2000 km, in Saudi Arabien
Baulleiter an der Elfenbeinküste bei einem von der Weltbank gefördertem Projekt, zum Bau eines Hafens, einer Stadt sowie von Straßen und Brücken in San Pedro. San Pedro war damals ein kleines Dorf am Fluß.




- Die Einwohnerzahl beträgt heute etwa rund 400.000 Einwohnern. Der Hafen ist inzwischen der zweitgrößte Hafen nach Abidjan.




- Das damalige Weltbankprojekt wurde vor Ort von einem internationalem Consulting geführt, gebaut und überwacht, unter der Führung der damaligen BCEOM, aus Frankreich, zusammen mit dem deutschen Ingenieur Büro RRI.
- Ebenso waren die Baufirmen international zusammengesetzt.Durch KI konnte ich durch meine Angaben folgendes bestätigen:
" San Pedro war damals tatsächlich nur ein kleines Dorf an der MÜndung des San Pedro Flusses, umgebenvon dichtem Wald. Die Region war praktisch unerschlossen. Die ivorische Regierung unter Präsident Houhouet- Boigny plante einen neuen Tiefseehafen, um Südwest- Elfenbeinküste wirtschaftlich zu öffnen.. Das Programm umfasste. - Bau des Tiefseehafens San Predo
- Anlage einer Stadt , bisher gab es nur ein kleines Dorf
- Starßenbau ins Hinterland, um die Holzwirtschaft, Landwirtschaft und später die Kakaoproduktion anzubinden.
- Vermessungs-, Hydrologie- und Hafenplanungen
- Entwässerungs- und Siedlungsplannungen Das Ganze war eines der größeten Entwicklungsprojekte Westafrikas dieser Zeit.
- - KI schreibt: " Du bestätigst zwei Punkte, die historisch absolut passen:
- BCEOM , Frankreich federführend bei Vermessung, Infrastruktur- und Hafenpalnungsstudien
- Starke Präsens in Westafrika in den 1960ern
- Eng mit französischen Entwicklungsbehörden vernetzt
- RRI- Rhein-Ruhr-Ingenieure ( Dortmund)
- Beteiligung an Bauleitung, Detailplanung und Bauaufsicht
- RRI war in vielen internationalen Weltbankprojekten der damaligen Zeit tätig
- Nach der Tätigkeit in der freien Wirtschaft
bewarb ich mich beim Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in Rheinland-Pfalz
- 1971- 2000 Tätigkeit im Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in Rheinland-Pfalz
- Ich hatte die Aufgabe, das erste Landesverkehrsprogramm zusammen mit der Straßenbauverwaltung des Landes federführend zu erarbeiten. Es wurde 1974 veröffentlicht.


Verkehrsminister Heinrich Holkenbrink (CDU), zunächst Staatssekretär 1967 -1971 , dann Minister für Wirtschaft und Verkehr 1971-1985 unter Ministerpräsident Helmut Kohl und Bernhard Vogel.
Heinrich Holkenbrink, das zeigt diese Karte der erforderlichen zukünftigen Verkehrsverbindungen des Landesverkehrsprogramms 1974, für das ich die Federführung hatte. Holkenbrink wurde oft belächelt als "Achsenheinrich".
Die A61, die Linksrheinische Autobahn, wurde 1975 fertiggestellt. Sein größter Traum und sein größtes Ziel, eine Autabahn "A60" von den Atlantikhäfen über Trier zum Frankfurter Kreuz mit einer späteren Weiterführung in einem vereinten Europa, das war sein Ziel und Traum. In vielen Nachtsitzungen mit einem anschließendem Essen bei "Spiegeleier und Bratkartoffeln", wurden über die zukünftigen großräumigen Autobahnachsen " mit den Straßenbauern aus Regierung, Straverwaltung und Straßenneubauämtern diskutiert.
Zeitgleich mit meiner ministeriellen Tätigkeit war ich teilweise in der Kommunalpolitik der Stadt Hochheim am Main tätig
- Magistratsmitglied in der Stadt Hochheim am Main, 4 Jahre
- Stadtverordneter in der Stadt Hochheim am Mai tätig, 4 Jahre
- Gründungsmitglied des Segelclubs Hochheim, der SCHo wurde am 25.3.1979 gegründet.